Archiv der Kategorie 'DÜGIDA/PEGIDA'

Die 21. und letzte DÜGIDA-Demonstration 2015

„Haut rein Leute und lasst Euch von den Idioten nicht Untergriegen [Sic]“: Auch Manfred S. aus Düsseldorf wollte im Vorfeld der 21. Dittmerschen DÜGIDA-Demonstration und mit Blick auf die kontinuierlichen Gegenproteste seinen Teil dazu beitragen, dass den „Abendland“-RetterInnen nicht die Puste ausgeht. Zwar nur bei Facebook und nicht vor Ort in Düsseldorf-Unterrath, aber immerhin; bei der Bewahrung von „Tradition, Heimat und Identität“ wird schließlich jedeR gebraucht, in welcher Form auch immer. Viel geändert hätte seine Anwesenheit vor Ort ohnehin nicht, gerade einmal 38 Personen nahmen am 20. November am Spaziergang teil. Einige von ihnen waren sogar aus Belgien und Luxemburg angereist.
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DÜGIDA auf „Bürger“-Suche

Die 20. DÜGIDA-Demonstration am 6. November 2015 in Düsseldorf-Unterrath

Wie zum Ende der mit vielen Problemen einhergehenden 19. DÜGIDA-Demonstration am 30. Oktober angekündigt, wollte sich DÜGIDA-Anmelderin Melanie Dittmer für den 6. November einen neuen Versammlungsort suchen. Das „Abendland“ sollte nun nicht mehr in der Düsseldorfer Innenstadt gerettet werden, sondern irgendwo dort, wo noch „Bürger“ ansprechbar seien, in irgendeinem „bürgerlichen Stadtteil“. „Ab in die Viertel!“ lautete nun die Orientierung. Die Wahl fiel auf Unterrath im Düsseldorfer Norden, als Auftaktkundgebungsort wurde das westliche Ende des Segeberger Wegs auserkoren, wenige Meter von der Straßenbahnhaltestelle Elsässer Straße auf der Kalkumer Straße entfernt.
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Das „Volk ohne Raum“: DÜGIDA mit Standortproblemen

Die 19. DÜGIDA-Demonstration am 30. Oktober 2015

Knapp über 40 DÜGIDA-AnhängerInnen waren am 30. Oktober auf einem von der Polizei abgesperrten Abschnitt vor den Schadow Arkaden in unmittelbarer Nähe zur Düsseldorfer Königsallee erschienen, um einmal mehr das „Abendland“ zu retten und vor der angeblichen Gefahr einer „Islamisierung“ und eines gezielten „Austausches“ der „angestammten Bevölkerung“ gegen „Fremdländische“ zu warnen, wie einer der Redner betonte. Doch als Versammlungsleiter Frank Borgmann (Wuppertal) die Kundgebung eröffnen konnte, war es bereits 20:25 Uhr, der eigentliche Beginn hätte wie immer bereits um 19:00 Uhr sein sollen.
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„DÜGIDA“: 19 weitere Aktionen angekündigt

Die 18. DÜGIDA-Demonstration

Gerade einmal 35 AnhängerInnen von DÜGIDA versammelten sich am 23. Oktober 2015 auf der Kölner Straße, wenige Meter südlich der Kreuzung mit der Erkrather Straße und des Worringer Platzes.
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65 DÜGIDAs und ein Abendland

Die 17. DÜGIDA-Innenstadtdemo am 16. Oktober 2015

65 AbendlandretterInnen (Polizeiangabe: 72) aus den hinlänglich bekannten Rechtsaußen-Spektren – und damit unwesentlich mehr als am 2. Oktober (60) – beteiligten sich am 16. Oktober bei kalt-nassem Wetter an der 17. von Melanie Dittmer angemeldeten DÜGIDA-Innenstadtdemo. Im Gegensatz zum 18. September gelang es dieses Mal, die vollständige Route zu absolvieren, vom Hauptbahnhof aus über die Friedrich-Ebert-Straße, Karlstraße, Graf-Adolf-Straße bis zur Bastionstraße, und von dort aus über die Grünstraße und Stresemannstraße zurück zur Karlstraße und zum Hauptbahnhof.
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