Archiv für April 2015

15 Jahre Wehrhahn-Bombenanschlag in Düsseldorf – ein Rück- und Ausblick

Am 26. Mai findet im Rahmen der Reihe „INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf“ eine Informations- und Diskussionsveranstaltung im Kulturzentrum ZAKK statt.
Thema der Veranstaltung ist ein ungeklärter Sprengstoffanschlag am Düsseldorfer S-Bahnhof „Wehrhahn“.

15 Jahre Wehrhahn-Bombenanschlag in Düsseldorf – ein Rück- und Ausblick
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Antirassistische Demonstration am 25. April

Das „Demobündnis Fight Fortress Europe“ organisiert für den 25. April 2015 eine antirassistische Demonstration in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt.
Die Demonstration beginnt 16 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße 34-38 (vor dem Gewerkschaftshaus) und wird unter anderem zur CDU-Landesgeschäftsstelle ziehen.
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„DÜGIDA“ – Teil 13

NRW rechtsaußen berichtet über die gestrige DÜGIDA-Demonstration:

D: 65 DüGIDA-Marschierer in Düsseldorf

DÜSSELDORF – Eine besonders skurrile Szene bildete den Abschluss der zwölften DÜGIDA-Innenstadtdemo am 13. April. Versammlungsleiter Bastian Pufal, Aktivist von „pro NRW“, forderte die etwa 65 anwesenden TeilnehmerInnen auf, einen Kreis zu bilden, da noch etwas ganz Besonderes verkündet werden soll. Dann trat ein Teilnehmer ans Mikro, ganz schön aufgeregt sei er, sagte er, bevor er dann „seine Monique“ nach vorne bat. Es kam, was kommen musste: Er fragte sie, ob sie seine Frau werden wolle. Pufal gratulierte und versprach, man werde „in Mannstärke“ hinfahren, um das Ehegelübde zu bezeugen. Stolz verkündete er, dass dies der erste Heiratsantrag bei einer PEGIDA-Veranstaltung gewesen sei, keine der anderen GIDAs könne da mithalten. Ansonsten unterschied sich die Veranstaltung kaum von den vorangegangenen.
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Melanie Dittmer: eine extrem rechte Aktivistin unter der Lupe – Teil II

Zur Dokumentation: Artikel von Fanny Schneider, lotta-magazin.de.

„Du bist unser Führer“

Melanie Dittmer: eine extrem rechte Aktivistin unter der Lupe – Teil II

Neonazi-Aktivistin Melanie Dittmer braucht zu ihrer Inszenierung offenbar vor allem sich selbst. Szenen-Applaus erwünscht, das Drehbuch schreibt der Aberwitz. Neben narzistisch anmutenden Selbstdarstellungen gehören aber auch handfeste Machtfragen im extrem rechten Spektrum in NRW zum Programm. Fragmente eines Bühnenstücks.
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Veranstaltungshinweise April

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