Archiv für November 2009

Gegen Polizeigewalt und Repression – Gedenkdemo an Alexandros

Text?

Am 06.12.2008 wurde der erst 15-jährige Grieche Alexandros Grigoropoulos bei einer Auseinandersetzung zwischen Autonomen und der Polizei im Athener Stadtteil Exarcheias durch eine Polizeikugel getötet.

Sein Tod löste nicht nur in Griechenland, sondern europaweit Proteste und Aktionen gegen Polizeigewalt aus.
In Düsseldorf gingen über 100 Menschen zu einem spontanen Gedenken auf die Straße.
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D: „Pro NRW“ unternimmt neuen Versuch in Düsseldorf

Dokumentation eines Artikels bei NRW rechtsaußen vom 18. November 2009.

Düsseldorf – Die Rechtspopulisten von „pro NRW“ starten einen neuen Versuch, endlich auch in Düsseldorf Fuß zu fassen.
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„AG Rheinland“ wieder präsent

Seit kurzem ist die neonazistische „Aktionsgruppe Rheinland“ wieder online.
„Totgesagte leben länger!“ lautet die Überschrift des Berichtes, der die etwas längere Abwesenheit aus dem Weltnetz (seit 10.06.2009) der Aktionsgruppe, ein paar Zitate und ein Weiterkämpfen für Deutschland thematisiert.
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Vorabenddemo in Recklinghausen

Text?

Für den 28. November 2009 rufen Neonazis aus dem Kreisgebiet und darüber hinaus zu einem Aufmarsch in Recklinghausen auf. Angemeldet von Neonazi-Urgestein Christian Worch lautet ihr Motto: „Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch nationalen Sozialismus“. Getragen und unterstützt wird der Aufmarsch hauptsächlich von einigen Gruppen aus dem Ruhrgebiet, die sich in dem Neonazi-Netzwerk „AG Ruhr Mitte“ zusammengeschlossen haben. Darunter finden sich der „Nationale Widerstand Recklinghausen“, der „Nationale Widerstand Marl“, die „AG Essen“, sowie einige kleinere Gruppierungen. Die Organisation des Aufmarsches erscheint allerdings mehr als konfus.
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NE: 10. Antira-Demo gegen den Frauenabschiebeknast

Die Geschichte des Neusser Frauenabschiebeknastes ist sowohl die Geschichte von Ausbeutung und Unterdrückung, als auch die des Widerstandes gegen staatlichen und gesellschaftlichen Rassismus. Seit den 1990ern fordern Menschen immer wieder ein kritisches Bewusstsein für den sexistischen und rassistischen Normalzustand den dieser Knast exemplarisch verkörpert, der jedoch für die inhaftierten Frauen konkrete Lebensrealität bedeutet. Um den sexistischen Charakter des bundesweit einzigen Frauenabschiebeknastes zu betonen, wird die Demonstration erneut in zeitlicher Nähe zum 25. November, dem Frauenaktionstag gegen Gewalt gegen Frauen, stattfinden.
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