Archiv für März 2009

Mahnwache von „Pro NRW“ am Bannkreis

Mahnwache von „Pro NRW“ und „Pro Köln“ in Düsseldorf am 30.03.2009

Gestern Vormittag standen ca. 40 RechtspopulistInnen am Bannkreis des nordrhein-westfälischen Landtages und hielten eine so genannte Mahnwache unter dem Motto „Parteienvielfalt statt Geheimdienstmißbrauch!“ ab.
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Rechtspopulistische Mahnwache am Landtag

Die extrem rechte „Bürgerbewegung Pro NRW“ hat auf ihrer Homepage für den 30. März eine Mahnwache unter dem Motto „Parteienvielfalt statt Geheimdienstmissbrauch“ vor dem Landtag in Düsseldorf angekündigt. (Continue reading →)

Go east!

Text?

Für Samstag, den 18.4.2009, 12 Uhr, ruft die „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Rußland e.V.“ gemeinsam mit dem „Freundeskreis der Rußlanddeutschen Konservativen“ zu einer Kundgebung am Düsseldorfer Landtag auf, um gegen die „Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen und die Medienhetze“ zu protestieren. Diese NPD-nahen Gruppierungen wollen u.a. gegen den Abdruck einer Textpassage in einem Schulbuch demonstrieren.
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Deconstruct the Myth of Stolberg!

Am 4.4. 2009 rufen Neonazis erneut dazu auf, in Stolberg aufzumarschieren. „Sicher leben – ohne Multikulti“ soll das diesjährige Motto heißen, das die rassistische Instrumentalisierung der tödliche Auseinandersetzung letzten Jahres, auf den Punkt bringt. Als bundesweiter Gedenkmarsch deklariert, werden hunderte Neonazis, „freie und parteigebundene Kräfte“ & NPD geeint, durch das migrantische Viertel “Mühle” marschieren, um dort ihre rassistischen Phantasien auszuleben.
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DO: Keine Homezone für Nazis!

Thomas-Schulz-Gedenkdemo am 28.03.2009

Am 28. März 2009 jährt sich zum vierten Mal jener Tag, an dem der Punk Thomas Schulz, genannt „Schmuddel“, von dem damals noch 17 jährigen Neonazi Sven Kahlin von der Skinhead Front Dortmund-Dorstfeld in einer belebten U-Bahn-Station brutal niedergestochen wurde und kurz darauf verstarb. Bei der diesjährigen Gedenkdemo geht es uns einerseits darum, an das Opfer des Nazimordes zu erinnern und diese traurige Realität gegen diejenigen zu verteidigen, die diese Tat zu entpolitisieren versuchten und es immer noch versuchen. Zum Anderen müssen die immer stärker werdende Neonaziszene und ihre vermehrten brutalen Angriffe auf Linke, MigrantInnen und alternative Kulturprojekte thematisiert werden, indem wir ihnen und der Öffentlichkeit mit einer großen und entschlossenen Demonstration verdeutlichen, dass wir den Mord an Thomas Schulz nicht vergessen haben und verstärkt gegen die lokale Neonaziszene vorgehen werden.
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